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Von Freitag, den 5. Juni bis Samstag, den 6. Juni fand die diesjährige 24-Stunden Übung der Jugend statt. Als erstes ging es in den Abenteuerwald nach Enderndorf. Dort wurde in den verschiedenen Kletterstationen der Zusammenhalt gestärkt.

Nach der Rückkehr im Feuerwehrgerätehaus wurde zusammen mit den Erwachsenen eine lange Schlauchstrecke von der kleinen Roth bis zum Anwesen Schmidtkunz gelegt. Um den Höhenunterschied zu bewältigen wurden zwei Pumpen und ein Druckbegrenzungsventil integriert. An den Schnellangriffsverteiler wurden zwei C-Schläuche mit Hohlstrahlrohr angeschlossen und auf eine Wiese gespritzt.

Zurück am Stützpunkt wurde die geleistete Arbeit mit Gegrilltem belohnt. Die Jugendlichen konnten sich beim Fußball-spielen austoben, die Erwachsenen gingen zum gemütlichen Teil des Abends über.

Nachdem die Jugendfeuerwehrler ihr Nachtquartier im Jugendraum bezogen hatten, wurde über die Lautsprecheranlage ein Alarm ausgesendet. Die Jugendlichen sollten an der Ortsverbindungsstraße zwischen Eysölden und Weinsfeld einen geeigneten Hubschrauber-Landeplatz suchen und ihn vorschriftsgemäß ausleuchten. Ausgerückt wurde mit dem TSF-W und dem MZF. Am alten Sportplatz wurde der Lichtmast des TSF-W ausgefahren, die beiden Fahrzeuge so hingestellt, dass sie von den Ecken her mit der Fahrzeugbeleuchtung den Platz ausleuchten und es wurde ein Aggregat mit Stativ und Leuchten aufgestellt.

Im Anschluss an die erholsame Nacht wurden die jungen Erwachsenen um 7 Uhr geweckt, worauf ein Frühstück folgte. Darauf hin wurde eine Koordinatenübung über Funk durchgeführt. Dabei wurden Koordinaten bestimmter Orte über Funk durchgegeben, die die Jugendlichen aufsuchen mussten.

Am späteren Vormittag ging ein weiterer Alarm ein. Gemeldet wurde hier ein PKW-Brand in Eysölden E5, wobei beide Fahrzeuge ausrückten. Nach einer theoretischen Einweisung und Besprechen der Vorgehensweise, wählten die Jugendlichen als Wasserentnahmestelle einen Oberflurhydrant, der den 750-Liter Tank im TSF-W Speist. Von dort wurde mit dem Schnellangriff und dem Turbotwist (Schnellschaumrohr) bis zum Fahrzeug vorgerückt und der fiktive Brand bekämpft.

Zum Abschluss wurde der Grill erneut angeworfen. Nach einer Reinigung und Trocknung der benutzten Geräte wurde der 24-Stunden Tag erfolgreich beendet.




Erstellt von Andreas Geim am Sa, 06.06.2015 um 11:27 Uhr, zuletzt bearbeitet von Andreas Geim am Sa, 06.06.2015 um 12:45 Uhr.
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